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Lexikon der Wirkungsweisen: Was wirkt wie?

Katzenkralle

Die Katzenkralle gehört zur Familie der Rötegewächse und ist eine Kletterpflanze, die im südamerikanischen Regenwald wächst. Sie kann bis zu 80 m wachsen und erinnert durch ihre haftenden Halteorgane in der Form an eine Katzenkralle. Die rispigen Blütenstände sind gelblich gefärbt. Die Extrakte und Hauptinhaltsstoffe gewinnt man aus der Rinde – dem Stamm – und der Wurzel.

Die Katzenkralle wird in Südamerika auch „ Heilige Pflanze des Regenwaldes „ bezeichnet und lässt darauf schließen, dass die Pflanze mit ihren Inhaltsstoffen eine Heilpflanze ist.

Wurzel-und Stammteile der Pflanze können auch als Tee eingesetzt werden. Da die Katzenkralle rein pflanzlich bewertet wird, kann man sie auch in Rohkostqualität genießen.

Katzenkralle steigert enorm die Immunstimulanz. Dadurch wird die „ Fressleistung „ der Granulozyten und der Makrophagen angeregt. Sie regelt die Wirkung auf die Lymphozytenproliferation und wirkt direkt am Entzündungsherd des Geschehens.

Auch bei Infektionen wird die Katzenkralle gern verwendet. Sie hilft den Entzündungsweg abzukürzen und die unangenehmen Komplikationen, wie Schmerzen und andere Befindlichkeitsstörungen einzudämmen.

Katzenkralle soll auch eine antileukämische Wirkung aufweisen. Bösartige Erkrankungen der weißen Blutzellen, mit unkontrollierter, krebsartiger Wucherung von Leukozyten zeichnen das Erscheinungsbild auf. Man erhofft sich von der südamerikanischen Kletterpflanze eine hilfreiche Medizin und begleitende Gesundheitsprofile, um auch lymphatische Leukämien erfolgreich zu bekämpfen.

In Südamerika wird Katzenkralle rezeptfrei als Krebsmittel verkauft und die Indios vertrauen dieser „ Urwald Medizin „, zumal ihre Inhaltsstoffe auch für viele weitere Einsatzbereiche im Körperhaushalt zur Anwendung kommen.

Katzenkralle könnte ebenso hilfreich sein, die Lipid-Matrix in den Zellwänden zu reparieren. Dadurch haben es die „ freien Radikalen „ schwerer, ihr Unwesen in der Zelle selbst zu treiben.

Virusbefallene Zellen werden in ihrer Ausbreitung gestoppt, was zur Folge hat, dass sich das Krankheitsbild zeitlich reduziert und die Gesundung schneller voranschreitet.

Ferner soll Katzenkralle die Geburt erleichtern, indem es die Immunreaktion bei Mutter und Kind verbessert und es weniger Geburts-Komplikationen gibt.

Auch im Bereich Magen-Darm Erkrankungen hat man gute Ergebnisse erzielt. Indem gezielt schädliche Mikroorganismen bekämpft wurden, um so die Schleimhäute von Magen und Darm zu schonen und zu erhalten.

Durchfall und Verstopfung konnten ebenfalls günstig beeinflusst werden und ihren natürlichen Rhythmus wieder finden.

Wundbehandlungen sind auch angezeigt, besonders bei äußerlichen Verletzungen.

Arthritis – Gelenkentzündung – geht meist mit Rötung, Schmerzen, Schwellung, Überwärmung und Bewegungseinschränkung einher. Katzenkralle soll auch hier eine nützliche Begleittherapie beinhalten.

Wirkstoffe: Antioxidantien, Polyphenole, Triterpene, wertvolle Mineralien und Spurenelemente

Zusammenfassung der in der Literatur und im Internet gefundenen Wirkungsweisen der Katzenkralle:

-        Infektionen – Entzündungen

-        Magen-Darm

-        Krebs-Prophylaxe

-        Zellschutz

-        Wunden

-        Arthritis


Autor: Peter Krämer - zertifizierter Ernährungsberater Ludwigshafen

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