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Lexikon der Wirkungsweisen: Was wirkt wie?

Vitamin D

Vitamin D ist eigentlich ein Hormon, da es nicht nur über die Ernährung zugeführt wird, sondern in der aktiven Form auch über das ultraviolette Licht – sprich Sonnenlicht.

Wenn die Haut den UV-B-Strahlen des Sonnenlichts ausgesetzt ist, produziert unser Körper das Hormon Vitamin D. Das UV-Licht dient als Katalysator für die Umwandlung einer bestimmten Cholesterol-Form in Vitamin D3.

Bei Menschen findet dieser Prozess in oder auf der Haut statt. Normalerweise sind ein paar Minuten Sonnenlicht am Tag ausreichend. Doch gerade im Winter sind viele Menschen zu wenig der Sonne ausgesetzt. Die schwache Wintersonne in unseren Breitengraden hat nicht genügend Kraft, um die leeren Vitamin-D-Depots aufzufüllen.

Gerade Säuglinge sind besonders gefährdet, da sie wegen ihrer empfindlichen Haut nicht direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt sein dürfen. Kommen sie zudem in der dunkleren Jahreszeit auf die Welt, dann können sie nicht auf gut gefüllte Vitamin D-Speicher zurückgreifen.

Mit dem Alter sinkt die Fähigkeit des Körpers, Vitamin D in reichlichem Maß herzustellen, weshalb ältere Menschen auch häufig unter einem Vitamin D-Mangel öfter leiden.

Vitamin D frequentiert in der menschlichen Zelle Signale und Botschaften, was die einzelne Zelle im Augenblick zu tun und zu lassen hat.

Gene werden gesteuert, die mit der DNA in Verbindung stehen. Der gesamte Zellablauf strukturiert sich unter den Befehlen des Hormons Vitamin D.

Ist genügend Vitamin D vorhanden, haben es die Körperzellen gut. Eine lang geplante und gut vorbereitete Entartung wäre höchst unwahrscheinlich und nicht zweckdienlich. Mit Hilfe von Vitamin D werden ebenfalls gestörte und reparaturanfällige Zellen wieder hergerichtet, ohne gleich entsorgt zu werden.

Bereits tumorbefallene Zellen werden sofort eliminiert und werden daran gehindert, sich weiter zu entwickeln. Sie werden gewissermaßen „ in den Tod geschickt „, um keinen weiteren Schaden mehr anzurichten.

Deshalb ist das Vitamin D bestens für die Prophylaxe geeignet, vielleicht in Form von Nahrungsergänzungsmitteln keine Unterversorgung hinnehmen zu müssen. Eine Überversorgung soll nicht angezeigt sein, da sich die Körperzellen ständig vom Vitamin D-Vorrat bedienen.

Vitamin D hilft außerdem dem Körper Kalzium besser zu absorbieren. Für die Knochen, Gelenke, Knorpel und Sehnen wäre dies eine willkommene Gesundheitsernährung. Viel Vitamin D heißt starke Knochen. Starke Knochen wiederum garantieren, dass sich der Mensch länger auf seinen Beinen halten kann. Längere Beweglichkeit, längeres Leben, zumal das Vitamin D auch für viele weitere Krankheiten sehr hilfreich sein kann, wie im Abschlussbericht ja noch ausgewiesen werden wird. Es wird eine unendlich lange Gesundheitsliste geben, die die Zuversicht und das Vertrauen in Vitamin D sehr stärken und stabilisieren wird. Alle Krankheiten und Gesundheit stehen oder fallen unter dem so wichtigen Einfluss von Vitamin D.

Z.B. kann man sich kein besseres Krebsmittel als Vitamin D vorstellen. Mindestens 17 verschiedene Krebsarten sollen höchst günstig auf das Hormon Vitamin D ansprechen.

Über 80% aller Erkrankungen haben mit einem Mangel an Vitamin D zu tun.

Mit Vitamin D reguliert der Körper den Kalzium und Phosphorhaushalt im Blut und trägt damit nicht nur zum Knochenaufbau bei, sondern auch noch für gesunde Zähne, Nägel und Haare.

Ebenso profitiert die empfindliche Haut vom Vitamin D-Gehalt. Ein paar Minuten der Sonne ausgesetzt und schon werden aktive Biozellen sehr lebendig, um z.B. verschiedenen Hauterkrankungen entgegenzuwirken. Stubenhocker sollten im Winter täglich Vitamin D-Gaben als Nahrungsergänzungsmittel in Betracht ziehen.

Fortsetzung – Seite 2 -  VITAMIN  D

Die verschiedenen Aufgaben von Vitamin D in unserem Körper sind noch längst nicht alle erforscht.

So gibt es genügend Hinweise, dass es für ein gut funktionierendes Immunsystem verantwortlich ist und seinen Einfluss geltend macht, für eine schnelle Immunantwort zu sorgen. Gerade dann, wenn sich der Körper in einem Stresszustand befindet und eilige Hilfe lebensnotwendig ist.

Auch bei Prostataerkrankungen oder als Vorsorge dient das Vitamin D sehr dynamisch und wirkungsvoll.

Vitamin D wird zumeist mit Kalzium kombiniert, ist aber auch als Mono-Präparat erhältlich.

Zusammenfassung der in der Literatur und im Internet gefundenen Wirkungsweisen von Vitamin D:

-        Krebs – Krebsvorsorge

-        Herz-Kreislauf

-        Lungenfunktion, Bronchien

-        Erkältungskrankheiten

-        Arthrose, Arthritis

-        Übergewicht

-        Diabetes

-        Multiple Sklerose

-        Nieren-Erkrankungen

-        Leber, Galleleiden

-        Bauchspeicheldrüse

-        Magenerkrankungen, Gastritis

-        Darmerkrankungen – Colitis ulcerosa, Morbus Crohn

-        Allergien

-        Schizophrenie

-        Depressionen

-        TBC

-        Geschwüre

-        Cholesterinprophylaxe

-        Makuladegeneration

-        Rheumatoider Formenkreis

-        Parkinson

-        Alzheimer-Prophylaxe

-        Alterserscheinungen, Senilität

-        Glaukom und Katarakt

-        Fußnagelpilz

-        Zysten

-        Schilddrüse

-        Energiezuwachs

-        Psoriasis und andere Hauterkrankungen

-        Schwangerschaft

-        Prämenstruelles Syndrom, Menstruation

-        Kalkablagerungen in den Gelenken, Gelenkflüssigkeit

-        Schlaganfall

-        Autismus

-        Karies, Kiefernerkrankungen, Parodontose

-        Verbesserte Schlafbilanz

-        Lähmungen

-        Gute-Laune-Vitamin


Autor: Peter Krämer - zertifizierter Ernährungsberater Ludwigshafen

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